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Der Paritätische in Düsseldorf


Eindrücke des Paritätischen zu Feier
"70 Jahre Nordrhein-Westfalen"

Fotocollage

Konferenz der Mitglieder des Paritätischen in Düsseldorf 2016

Am 22.06.2016 fand die jährliche Konferenz der Mitglieder des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes statt, die traditionell mit einem Referat zu einem aktuellen Thema eingeleitet wird.
In diesem Jahr konnte Frau Bellstedt die Flüchtlingsbeauftragte der Landeshauptstadt Düsseldorf, Frau Miriam Koch, begrüßen.

In ihrem Vortrag zur aktuellen Flüchtlingssituation in Düsseldorf stellte sie die unterschiedlichen Formen der Unterbringung und die entsprechenden Beratungs- und Betreuungsangebote in den Unterkünften dar. Trotz der derzeit rückläufigen Aufnahmezahlen, muss die Stadt weiterhin Unterkunftmöglichkeiten schaffen, da viele Formen nur als Übergangslösung geplant waren. Perspektivisch muss es darum gehen, längerfristige Wohnmöglichkeiten zu schaffen, da es auf dem freien Wohnungsmarkt in Düsseldorf kein entsprechendes Wohnraumangebot gibt.

„Was können die Mitgliedsorganisationen des Paritätischen zu einer gelingenden Integration beitragen?“

Unter dieser Fragestellung stand der zweite Teil des Vortrags. Vom Arbeiter Samariter Bund e.V., über den Kinderschutzbund, IMAZ e.V. und KIN-TOP e.V. bis zur AIDS Hilfe, proFamilia, der Frauenberatungsstelle und ProMädchen gibt es schon ein großes Spektrum an Engagement in der Flüchtlingshilfe.

Auf Nachfrage von Frau Bellstedt, was die Mitgliedsorganisationen noch an Hilfen zur Integration einbringen könnten, verwies Frau Koch auf die Problematik der Flüchtlinge, die eine geringe Bleibeperspektive haben. Dieser Gruppe stehen die Regelangebote zur Integration (Sprach- und Integrationskurse usw.) nicht offen. Da die Menschen aber hier sind und auch längere Zeit bleiben würden, benötigt auch diese Zielgruppe dringend Angebote zur Integration.

Die Frage der Integration von Flüchtlingen war auch einer der Schwerpunktthemen im Jahresbericht 2016 des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes



Flyer

Refugees Welcome

Ein Refugees-Welcome-Armband erhalten
Sie gegen eine Spende von 5,- Euro.

Ihre Spende kommt Flüchtlingsprojekten von
Mitgliedsorganisationen des Paritätischen NRW
zugute. Anfragen richten Sie bitte an
ulrike.meurer@paritaet-nrw.org

 

Flyer

Angebote für Arbeitssuchende und Geringverdienende in Düsseldorf und Umgebung
Arbeitssuchende und Geringverdienende erhalten hier wichtige Informationen über örtliche Beratungsangebote.

 

Titelblatt

Was tun wenn die Rente nicht reicht?

Ein Ratgeber zur Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung mit den Regelsätzen ab 2013

 
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Herausgegeben von

 

Gefördert durch das Gleichstellungsbüro der Landeshauptstadt Düsseldorf

Tipps für Ihre Wohnungssuche

Wie und wo können Sie eine neue Wohnung finden?
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Flyer

Kinder entdecken Kunst

Kulturelle Bildung im Elementarbereich
Bildung, auch kulturelle Bildung, fängt nicht erst in der Schule an: Sie beginnt mit dem ersten Atemzug. Deshalb muss auch die Diskussion über kulturelle Bildung bei Kindern im Vorschulalter beginnen...

Mehr Informationen

Mit Beiträge von: Johannes Bilstein, Holger Dehnert, Monika Demler, Barbara Geißler, Silvia Neysters, Ursula Stenger, Kirsten Winderlich, Petra Winkelmann
Bestellen können Sie die beim Athena-Verlag erschienene Ausgabe hier.

 

Abschiebestopp gefordert

Logo des Paritätischen Gesamtverbandes

Der Paritätische Gesamtverband fordert Bund und Länder auf, in der gegenwärtigen Situation von Abschiebungen nach Afghanistan abzusehen. Afghanistan sei nach wie vor kein sicheres Land. Vielmehr habe sich die Sicherheitslage dort in den letzten Monaten nachweislich und drastisch verschlechtert. Die für diese Woche geplanten Abschiebungen seien daher inhuman und „grob fahrlässig“. Der Paritätische unterstützt damit die Forderungen des schleswig-holsteinischen Innenministers Stefan Studt, nach einem vorübergehenden Abschiebestopp nach Afghanistan. Zu überprüfen sei zudem, inwiefern den Betroffenen in der aktuellen Lage subsidiärer Schutz zuerkannt werden kann. Mehr


Stiftung Anerkennung und Hilfe gegründet

Logo Stiftung Anerkennung und Hilfe

Zum 1. Januar 2017 hat die Stiftung Anerkennung und Hilfe ihre Arbeit aufgenommen. Sie hat die Aufgabe, das Leid und Unrecht anzuerkennen, das Kinder und Jugendliche in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder der Psychiatrie in der Zeit von 1949 bis 1975 (Bundesrepublik Deutschland) beziehungsweise 1949 bis 1990 (DDR) erfahren haben und die Betroffenen zu unterstützen. Die Lebenshilfe NRW begrüßt, dass damit nun endlich ein dunkles Kapitel der Nachkriegsgeschichte aufgearbeitet werde. Mehr


Logo Umverteilen

„Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“

Entschlossene Maßnahmen gegen Ausgrenzung, für mehr soziale Sicherheit und für mehr Investitionen für Soziales, Bildung, Pflege, Kultur und Jugend fordert der Paritätische Gesamtverband gemeinsam mit einem breiten Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen. Um diese Maßnahmen finanzieren zu können, wirbt das Bündnis mit dem Aufruf „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“ für eine neue, gerechtere Politik und fordert eine stärkere Besteuerung großer Vermögen, Einkommen und Erbschaften. Mehr


Kritik am Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

Logo des Paritätischen Gesamtverbandes

Deutliche konzeptionelle und inhaltliche Kritik am Entwurf des fünften Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung formuliert der Paritätische Gesamtverband in einer aktuellen Stellungnahme. Er erneuert seine Forderung nach einer unabhängigen Armutsberichterstattung durch eine regierungsexterne Kommission. Mehr


 

Stellenangebote des Paritätischen NRW und seiner Mitgliedsorganisationen [Mehr]


 
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